Aktuelles

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Termine

15.11.2019                  19.00 Uhr SPORTKREISTAG im Bürgerzentrum

                                     Langenbachtal/Turnhalle Weißbach

13.02.2020                  19.00 Uhr Seminar „Der Sportversicherungsvertrag zwischen dem

                                     WLSB und der ARAG Sportversicherung“ (Ort folgt)

14.03.2020                  19.00 Uhr BALL DES SPORTS in der Kultura Öhringen

15.03.2020                  Jugendehrung in der Kultura Öhringen

25.04.2020                  14.30 Uhr Sportabzeichenprüfertreffen Festhalle Untersteinbach

20.06.2020                  Landessportbundtag in Bad Cannstatt

 

22. SPORTKREISTAG am 15.11.2019

Bitte zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit Ihrem Sportkreis und melden Sie sich an!!

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

E-Mail: sportkreisbuero@sportkreis-hohenlohe.de

 

Geschäftsstelle Sportkreis Hohenlohe

Die Geschäftsstelle des Sportkreises Hohenlohe befindet sich seit dem 01.07.2019 in der Hauptstr. 50-52 in 74676 Niedernhall

Telefon-Nr.:      07940-9819245

Fax:                  07940-9817586

mailto:               sportkreisbuero@sportkreis-hohenlohe.de

Infos unter:       www.sportkreis-hohenlohe.de

Die Geschäftszeiten sind:

Mo. 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Winterpause der Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle ist vom 17.12.2019 bis 12.01.2020 in der Winterpause.

Ab 13.01.2020stehen wir Ihnen wieder gut erholt zur Verfügung!

PRESSEMITTEILUNGEN WLSB Oktober 2019

Preisexplosion am Bau frisst
Mehr an Zuschüssen auf

  • WLSB fördert seine Vereine 2019 mit etwa 8,6 Millionen Euro für Neubauten und Sanierungen
  • In den Sportkreis Hohenlohe fließen in diesem Jahr 209 370 Euro für acht Bauprojekte
  • Sportkreis-Präsidentin Barbara Eckle: „Gegenüber 2018 konnte eine Steigerung von über 85 000 Euro erreicht werden.“

2 079 027 Millionen Mitglieder treiben in den 5682 Vereinen in Württemberg Sport. Das sind so viele wie noch nie und ein Beleg dafür, dass das Angebot der Sportvereine attraktiver denn je ist. Damit sie auch künftig im Vergleich mit anderen Sportanbietern überzeugen können, brauchen sie aber moderne, funktionale und vor allem ausreichend verfügbare Sportstätten.

Im vergangenen Jahr hat der WLSB deshalb 400 Vereine beim Neubau oder der Modernisierung vorhandener Sportstätten unterstützt. Das Investitionsvolumen der insgesamt 459 geförderten Bauprojekte umfasste über 64 Millionen Euro. Die Bandbreite reichte dabei vom Neubau eines Sportvereinszentrums über die energetische Sanierung von Umkleideräumen bis hin zur Modernisierung technischer Anlagen wie Heizungen oder Flutlichtanlagen. Der WLSB bewilligte dafür insgesamt 8 591 890 Euro und damit etwa 600 000 Euro mehr als im Jahr zuvor.

Für WLSB-Hauptgeschäftsführer Heinz Mörbe ist diese erfreuliche Entwicklung auf den dritten Solidarpakt für die Zeit zwischen 2017 und 2021 zurückzuführen. „Die zusätzlichen Mittel durch den Solidarpakt III wirken. Das ist sehr positiv", sagt Mörbe. Allerdings mache den Sportvereinen auch der bislang ungebremste Boom im Baugewerbe zu schaffen: „Dadurch sind die Preise erheblich gestiegen und das frisst das Mehr an Zuschüssen schlichtweg wieder auf. Teilweise sogar noch mehr", erklärt Heinz Mörbe.

Bei den 97 Vereinen im Sportkreis Hohenlohe wurden acht Baumaßnahmen von acht Vereinen bezuschusst. Das Investitionsvolumen betrug rund 1,3 Millionen Euro, die Höhe der Zuschüsse lag bei 209 370 Euro. Größtes Projekt waren ein Anbau ans Vereinsheim und die Sanierung der Gymnastikhalle des TSV Kupferzell. Die Kosten dafür betrugen 780 580 Euro, der Zuschuss belief sich auf 133 550 Euro. Der Neubau einer Rollschuhbahn beim RFV Hohenlohe Öhringen schlug mit 340 000 Euro zu Buche und wurde mit 30 840 Euro unterstützt. Sportkreis-Präsidentin Barbara Eckle sagt zur Situation im Sportstättenbau: „Unsere Vereine nehmen die Herausforderung zu Modernisierung bzw. Neubau an, die Förderung durch den WLSB ist dabei ein entscheidender Faktor“.

Die von WLSB-Hauptgeschäftsführer Heinz Mörbe angeführten Preissteigerungen am Bau belegen auch die Zahlen des Statistischen Landesamtes. Seit 2015, als der Solidarpakt III zwischen der Landesregierung und den Sportorganisationen im Land ausgehandelt wurde, sind die Baukosten um 14 Prozent gestiegen. Gerade in den letzten beiden Jahren machten sie große Sprünge. Von 2017 auf 2018 erhöhten sie sich um fünf Prozent, von 2018 auf 2019 um weitere vier Prozent.

„Angesichts dieses gewaltigen Anstiegs dürfen wir im Solidarpakt IV nicht hinter den Solidarpakt III zurückfallen", bekräftigt Mörbe. Vor allem warnt er davor, dass die seinerzeit vereinbarte Aufstockung der Sportstättenbauförderung über vier Millionen Euro nun zu Projektmitteln umdeklariert wird, um Kunstrasenplätze sanieren zu können. Das hatte vor den Sommerferien Kultus- und Sportministerin Susanne Eisenmann ins Spiel gebracht

Neue Mitarbeiter im SKJ-Team

Die Sportkreisjugend Hohenlohe lud am 11.10. 2019 die Jugendmitarbeiter aller Hohenloher Sportvereine und Sportfachverbände zum turnusmäßigen Sportkreisjugendtag ins Bürgerhaus nach Garnberg ein, um neben den parlamentarischen Pflichtaufgaben über ihre Tätigkeiten und Serviceangebote zu informieren. Sportkreisjugendleiterin Petra Hofmann konnte zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Sport begrüßen, bedauerte aber sehr, dass nicht noch mehr Vereinsmitarbeiter zu diesem Abend gekommen sind. Abwechslungsreich und informativ gestalteten sich die Berichte, die von den Mitgliedern des SKJ-Teams vorgetragen wurden. Die Themenpalette erstreckte sich dabei von der Mitarbeit in verschiedensten Gremien, über Weltkinderfest, Zeltverleih, Jazztanzwettbewerb und Showabend bis hin zu Zuschussmöglichkeiten für die sportliche Jugendarbeit, sei es durch Kreismittel oder durch Spenden von Round Table in Form des Projektwettbewerbs „Trainingsende und was dann“. Neu im Serviceangebot der Sportkreisjugend ist ein Spieleverleih von Großspielen, der durch eine Spendenaktion von EBM-Papst im Rahmen eines Spendenlaufs ermöglicht wurde. Alle Aktivitäten, Serviceangebote, wichtige Termine und Links sind im Berichtsheft der Sportkreisjugend Hohenlohe nachzulesen, das auch bei weiteren Veranstaltungen ausgelegt wird. Nach der einstimmigen Entlastung des bisherigen Teams erfolgten die Neuwahlen für die kommende Legislaturperiode. Erfreulicherweise konnten drei weitere Engagierte gefunden werden, die zukünftig die SKJ-Arbeit mit unterstützen. Für ihren langjährigen, zeitintensiven und sehr zuverlässigen Einsatz bei der Sportjugend wurde Sportkreisjugendleiterin Petra Hofmann mit der Ehrennadel in Gold der Württembergischen Sportjugend geehrt. Werner Fischer, der nach 50 Jahren ehrenamtlichen Engagements schon alle traditionellen Ehrungsabzeichen hat, erhielt unter anderem von der Württembergischen Sportjugend die seltene Ehrung des „Multitalents“ und eine sehr persönliche Laudatio von Sigrid Kraft, die über Jahrzehnte ehrenamtliche Wegbegleiterin im Kreisjugendring war.

Werner Fischer verabschiedet sich aus der Sportkreisjugend und dem Sportkreis

In allen Vereinen, in der Sportkreisjugend, dem Sportkreis und in allen Jugendorganisationen des Hohenlohekreises war Werner Fischer eine höchst angesehene Persönlichkeit. Auch in den benachbarten Sportkreisen, in den Fachverbänden und den übergeordneten Gremien der Württembergischen Sportjugend fand sein Wort immer wieder Wertschätzung und Anerkennung. Seine große Liebe galt der Jugendarbeit und dem Tischtennis in seinem Heimatverein, der SG Garnberg. Im Februar 1978 wurde er zum ersten Mal in den Sportkreisjugendausschuss gewählt. Einige Jahre war er dann stellvertretender Sportkreisjugendleiter und fast 20 Jahre lang Sportkreisjugendleiter. Zusätzlich übernahm er auch noch mehrere Jahre die Funktion des stellvertretenden Sportkreisvorsitzenden.

Bis zu seinem Ausscheiden am diesjährigen Sportkreisjugentag kümmerte er sich mit größter Sorgfalt um die Finanzen. Unter seiner Führung konnten unzählige Kinder und Jugendliche sich bei jährlichen Veranstaltungen wie der Skifreizeit, den Jazztanztagen, dem Schüleraustausch mit England und vielen weiteren Events kennen lernen, austauschen und Freundschaften schließen. Der Zeltverleih für die Vereine war ein weiteres Steckenpferd. Für eine solche langjährige und erfolgreiche Funktionärstätigkeit wurde Werner Fischer mit allen höchst möglichen Ehrungen des Sportkreises, der Württembergischen Sportjugend und dem Landessportbund ausgezeichnet. Im Jahre 2008 wurde er von der Sparkasse Hohenlohe für sein Lebenswerk, dem Jahrzehnte langen Einsatz für die Jugend mit dem Bürgerpreis geehrt. Die Ernennung zum Ehrenmitglied des Sportkreises im Jahre 2017 war mehr als verdient. Im Jahre 2018 kam dann eine höchst seltene Ehrung dazu. Die Württembergische Sportjugend im Verbund mit dem Sparkassenverband zeichnet jedes Jahr 10 verdiente Funktionäre aus ganz Württemberg als „Vorbilder“ aus. Werner Fischer hat diese Ehrung für seine Verdienste zu Recht erhalten Bei der Verabschiedung am diesjährigen Sportkreisjugendtag erhielt er dann noch eine letzte Auszeichnung, er wurde als „WSJ – Multitalent“ geehrt. Mit Werner Fischer übergibt ein prägender Funktionär und großes Vorbild alle seine Ämter und Verantwortung in andere Hände. Auf sportlicher Funktionärsebene sucht man vergeblich nach einer Person, die gleiches geleistet hat.

Jazz und Modern Dance Show der Sportkreisjugend in der Kultura in Öhrigen

Eine erfolgreiche Veranstaltung bei ausverkauftem Haus begeistert das Publikum. 

Hier gehts zum Bericht.

Quelle: online Portal www.stimme.de

Herbstausflug der Sportkreissenioren nach Kloster Schöntal

Wieder einmal kamen die Sportkreissenioren bei schönstem Herbstwetter zusammen. Diesmal folgten sie den Spuren von Abt Knittel in Kloster Schöntal. Die Anlage kennen viele, die Geschichte dahinter, die Aufgaben und die Einrichtungen nur wenige.

Birgit Siller und Eugen Eichhard führten kompetent durch die Geschichte des Klosters und fütterten die ca.60 Senioren mit  Informationen.

Der Zisterziensermönch Wolfram von Bebenburg aus dem Kloster Maulbronn legte den Grundstein mit einer Stiftung zum Bau des Klosters. In seiner ersten Blütezeit war das Kloster nur noch dem Kaiser unterstellt.

Götz von Berlichingen hat im eindrucksvollen Kreuzgang mit vielen Grabmälern seine letzte Ruhestätte 1562 gefunden.

Die Zweite Blütezeit erlebt Schöntal unter Abt Knittel 1683 -1732, das Kloster erhält seine heutige barocke Gestalt.

Bis 1975 war hier ein Evangelisch-Theologisches Seminar untergebracht. Seit 1979 ist es katholisches Bildungshaus der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Gemeindeverwaltung Schöntal ist seit 1984 im Offiziantenbau untergebracht. Im Inneren Torbau ist seit 1986 das Evangelische Pfarrgebäude.

Nach der Führung bei Kaffee und Kuchen in einem der historischen Räume ergab sich  Gelegenheit zur Unterhaltung  mit den Freunden aus dem Sport und aus den Vereinen.

Für Vizepräsident Gerhard Rudolph und Präsidentin Barbara Eckle war es ein gelungener Nachmittag. Sie bedankten sich für die rege Teilnahme und  wünschten allen Sportkreissenioren einen guten Nachhauseweg.

Seminar „Der Sportversicherungsvertrag zwischen dem Württembergischen Landessportbund e.V. und der ARAG Sportversicherung.“

Die Fortbildung des Sportkreises Stuttgart e.V. dient dazu, den teilnehmenden Vereinsfunktionären einen allgemeinen Überblick über die Versicherungsschutzinhalte des WLSB-Sportversicherungsvertrages in Theorie und Praxis zu vermitteln und alle Neuerungen ab dem 01.07.2017 zu erfahren.

Außerdem wird auf die Wichtigkeit der Kfz-Zusatzversicherung der ARAG eingegangen, um zu erfahren, wie Fahrten im Zusammenhang mit dem Vereinsbetrieb versichert werden können (z.B. Fahrten der Eltern zu Jugendauswärtsspielen etc.).

Auch die neue Cyberschutz-Police sowie die Insolvenzabsicherung der ARAG Sportversicherung für Vereine als Reiseveranstalter werden heute Abend thematisiert.

Zum Schluss verbleibt noch genügend Zeit für eine Frage- und Antwortrunde.

Referent ist Jörg Schlegel, Leiter des ARAG-Sportversicherungsbüros beim WLSB, Stuttgart

 

WLSB-Sportstiftung – Förderpreise 2019

die Förderpreise 2019 der WLSB-Sportstiftung sind ausgeschrieben.

Zum sechsten Mal werden Preise für außergewöhnliche und wegweisende Projekte baden-württembergischer Sportvereine vergeben.

Neben den drei bereits bestehenden Kategorien „Ehrenamtliches Engagement“, „Soziale Kompetenz“ und „Kooperationsmodelle“ gibt es dieses Jahr eine neue Kategorie „Präventionskonzepte im Verein“, die mit der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG als neuer Partner geschaffen wurde.

Die diesjährigen Themen in den vier Kategorien sind:

  • „Ehrenamtliches Engagement“:

Vernetzen für die Gemeinschaft – neue Allianzen von Sportvereinen vor Ort

Stifter: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • „Soziale Kompetenz“:

Voneinander lernen, miteinander leben – Modelle zur Begegnung von Generationen

Stifter: Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen

  • „Präventionskonzepte“:

Aktiv werden, Aufklären, Ausstattung überprüfen – Sportunfälle vermeiden

Stifter: ARAG Allgemeine Versicherungs-AG

  • „Kooperationsmodelle“:

Kooperationsmodelle von Sportvereinen mit Organisationen außerhalb des Sports

Stifter: Stiftung des Württembergischen Landessportbunds

Je Kategorie werden ein Förderpreis in Höhe von 4000 Euro und zwei Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 1500 Euro vergeben.

Flyer mit der ausführlichen Beschreibung der Themen und die weiteren Unterlagen (Bewerbungsbogen und Teilnahmebedingungen) unter folgendem Link zu finden:

www.wlsb-sportstiftung.de/foerderung

Bewerben können sich alle gemeinnützigen Sportvereine mit Sitz in Baden-Württemberg.

Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2020.

Die Preisverleihung findet am Freitag, 15. Mai 2020 in Esslingen statt.

 

Einladung zum 43. Sportmedizinischen Seminar am 09.November 2019

am 09. November 2019 veranstaltet der Württembergische Landessportbund e.V. in Kooperation mit der Sportärzteschaft Württemberg und der AOK Baden-Württemberg das 43. Sportmedizinische Seminar im SpOrt Stuttgart.

In diesem Jahr steht das Thema „Sporttypen“ und die damit verbundene Frage „Welcher Sport für wen?“ im Fokus der Veranstaltung. Während am Vormittag die Rolle der Gene bei der Trainingssteuerung und die Bedeutung von individuellen Sportmotiven für den Bereiten- und Gesundheitssport thematisiert und diskutiert werden, steht am Nachmittag die praktische Umsetzung im Vordergrund. Die Angebotspalette ist vielseitig und reicht von gesundheitsorientierten Programmen über actionreiche, kooperative Teamspiele bis hin zu Sportaktivitäten, bei denen Koordination und Rhythmusgefühl gefragt sind. In den verschiedenen Workshops erhalten Übungsleiter, Trainer und weitere Sportinteressierte neue Anregungen und Impulse und können selbst aktiv werden. Dabei erfahren sie mehr über die unterschiedlichen Motive und Beweggründe, die Menschen zum Sporttreiben animieren und wie sich das für die individuelle Gestaltung Ihrer Vereinsangebote nutzen lässt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage: https://veranstaltungen.wlsb.de/spomed  

Servicetag SPORT am 21. November 2019 in Stuttgart

Der Württembergische Landessportbund e.V. (WLSB) informiert Vereine, Verbände und Kommunen beim 13. Servicetag SPORT am 21. November im SpOrt Stuttgart über vielfältige Themen und wichtige Neuerungen zu Sportentwicklung und Vereinsmanagement – von der aktuellen Diskussion um Mikroplastik in Kunstrasen über die Förderung, Planung und den Bau moderner Sportstätten bis hin zur Online-Kommunikation via Facebook, Instagram und Website. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen.

Die Fachvorträge der ausgewiesenen Experten sind breitgefächert und orientieren sich speziell an den Bedürfnissen der Vereine. Die Teilnehmer erhalten wertvolle Tipps und Informationen, wie sie aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Vereinsmanagement meistern können. Im Anschluss an ihre Vorträge stehen die Referenten jeweils für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Auf der begleitenden Fachmesse profitieren alle Besucher zusätzlich von der Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und individuelle Anliegen in persönlichen Gesprächen mit den Kooperationspartnern des WLSB vor Ort zu vertiefen.

Kurz gesagt: Wer im Verein oder Kommune im und für den Sport tätig ist, sollte das aktuelle und wichtige Informationsangebot des Servicetag SPORT unbedingt nutzen.

Weitere Informationen, das detaillierte Programm und die kostenlose Anmeldung finden Sie auf unserer Website.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung und heißen Sie herzlich willkommen beim Servicetag SPORT. Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der WLSB-Service-GmbH telefonisch unter 0711/28077-180 oder per E-Mail an servicetag@wlsb.de gerne zur Verfügung.

 

Integrationsministerin Widmann-Mauz verspricht Fördergeld bis 2021 für Willkommen im Sport

Bei ihrem Besuch im Tübinger Uhlandbad lobt Annette Widmann-Mauz die Entwicklung des Integrationsprojekt "Wilkommen im Sport", und will engagierte Vereine zusammen mit dem DOSB mit rund einer Million Euro unterstützen.

Tübingen – Staatsministerin Annette Widmann-Mauz hat den Sportangeboten für geflüchtete Kinder und Jugendliche im Rahmen des Integrationsprojekts „Willkommen im Sport“ (WiS) auch für 2020 und 2021 ihre Unterstützung zugesichert. Auf Einladung des Landessportverbandes Baden-Württemberg (LSVBW) besuchte die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration am Montag das Uhlandbad in Tübingen und sicherte bei der Stippvisite in ihrer Geburtsstadt die Förderung zu. Vor Ort machte sie sich ein Bild vom Angebot „Schwimmen für alle Kinder“ – einem Kooperationsprojekt von ehrenamtlichen Initiativen, Schulen und dem Schwimmverein Tübingen. Am Beckenrand suchte Widmann-Mauz das Gespräch mit Schwimmlehrern und Kindern: „Der Sport zeigt wieder einmal seine integrative Kraft“, sagte Widmann-Mauz zufrieden. „Beim Schwimmen geht es um viel mehr als nur das Erlernen sportlicher Kompetenz. Schwimmen ist eine Überlebenstechnik“, so Widmann-Mauz.

Mit knapp einer Million Euro fördern die Integrationsministerin und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die Projekte bundesweit. In der Förderperiode 2015 bis 2017 beteiligten sich 13 der 16 Landessportbünde an „Willkommen im Sport“. Im Jahr 2019 ist der Landessportverband Baden-Württemberg einer von neun Verbänden, in denen sich Sportvereine engagieren - und die wollen die Ursprungsidee auf das nächste Level heben.
Der Schwimmverein Tübingen kann mit einer Fördersumme von 7000 Euro pro Jahr rechnen. In Kooperation mit der Gemeinschaftsschule West sowie dank der Unterstützung durch Privatspenden und die Stadt Tübingen, bringen Vereinsmitglieder im mittlerweile fünften Jahr gezielt Mädchen und Jungen im Grundschulalter aus sozial schwachen Familien kostenfrei das Schwimmen bei. Mehr als 880 Kinder haben bereits teilgenommen. 377 konnten seither erfolgreich das Bronze-Abzeichen ablegen – und die Wartelisten sind nach wie vor lang.
Neben Annette Widmann-Mauz (MdB) zogen auch LSV-Präsidentin Elvira Menzer-Haasis, Martin Rivoir (MdL), Präsident des württembergischen Schwimmverbandes sowie Vertreter der Schulen und des Schwimmvereins Tübingen im Uhlandbad ein positives Zwischenfazit: „Zunächst stand das Willkommen im Vordergrund, dann das Ankommen. Jetzt geht es um Teilhabe in den Vereinen und am Leben in der Gesellschaft“, betonte LSV-Präsidentin Menzer-Haasis. Ziel sei es, Geflüchtete durch Trainerausbildungen zu qualifizieren, sodass sie ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben können.
In Baden-Württemberg steht neben den zwei Schwerpunktthemen offene Schwimmangebote für Geflüchtete aller Altersgruppen und der Qualifizierung von Geflüchteten für ehrenamtliche Tätigkeiten im Sport fortan ein dritter Aspekt im Fokus: die Förderung von Mädchen und Frauen. Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, zog dabei auch die Politik in die Verantwortung. Sie müsse wieder eine bedarfsgerechte Infrastruktur mit Schwimmbädern in den Kommunen aufbauen.Hintergrund:
Der Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) ist die Dachorganisation der Sportselbstverwaltung in Baden-Württemberg. Seine Rechtsform ist der eingetragene Verein.
Der Landessportverband vertritt die gemeinsamen Interessen seiner Mitgliedsorganisationen. Mit 3,7 Mio. Mitgliedern und 11.325 Vereinen ist der Landessportverband die größte Personenvereinigung im Land Baden-Württemberg. Zu ihm gehören 96 Mitgliedsorganisationen, die sich in 3 Sportbünde, 85 Sportfachverbände und 8 Verbände mit besonderer Aufgabenstellung sowie Verbände für Wissenschaft und Bildung unterteilen lassen. Der Landessportverband ist ordentliches Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes.

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