Aktuelles/Neuigkeiten

Sportkreisnachrichten

Newsletter Mai 2018

 

Termine/ Veranstaltungen

Seminar „Die neue Datenschutz-Grundverordnung im Verein“

Termin: Montag, 28. Mai 2018, 18.30 Uhr

Ort: Sparkasse Hohenlohekreis, Bahnhofstr. 3-5, 74613 Öhringen (Eingang Haagweg)

Referent: Rechtsanwalt Joachim Hindennach

(Anmeldung bitte vorab im Sportkreisbüro)

Einladung zur Informationsveranstaltung

Die neue Datenschutz Grundverordnung im Verein- ein Überblick mit praktischen Fallbeispielen

 Sehr geehrte(r) Vorsitzende(r), liebe Sportfreunde,

 kaum eine Woche vergeht in der man nichts über einen Datenskandal in den Medien hört. Datenschutz – ist das ein Thema für meinen Verein? Die Antwort kann nur "ja" lauten! Führungskräfte und Vereinsmitarbeiter sind mehr denn je gefordert, sich mit datenschutzrechtlichen Vorschriften auseinanderzusetzen. Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird ab 25. Mai 2018 das europäische Datenschutzrecht vereinheitlicht. Damit gehen Veränderungen für Organisationen einher, die personenbezogene Daten teilweise oder ganz automatisiert verarbeiten oder speichern, die es auch im Hinblick auf den erhöhten Sanktionsrahmen, zu beachten gilt.

 Der Vorstand des Vereins, als „Verantwortlicher“ im Sinne der DS-GVO, muss somit prüfen, welche Maßnahmen in Abhängigkeit der Größe, Art und Struktur des Vereins ergriffen werden müssen, um den datenschutzrechtlichen Vorgaben aus der DS-GVO und dem BDSG ausreichend Rechnung zu tragen.

 Zur Klärung der Fragen, welche Anpassungsprozesse im Verein hierzu im Einzelnen erforderlich sind und welche Aufgabenstellungen sich damit für den Verein ergeben, bieten wir Ihnen diesen Seminarabend an.

Ehrungen im April 2018

TSV Niedernhall:

Am 07. April wurde Sabine Carle die Sportkreis-Ehrennadel in Gold verliehen, Michael Wiesner, Karl Wolfarth und Manfred Große wurden mit der Sportkreis-Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Brigitte Obernosterer wurde mit der WLSB-Ehrennadel in Silber, Yvonne Schweigert und Manuela Bleyel mit der WLSB-Ehrennadel in Bronze geehrt. Thomas Rapp, Alexander Rapp erhielten die WSJ-Ehrennadel in Gold, Maren Reinhardt die WSJ-Ehrennadel in Bronze. Die Auszeichnungen überreichte Vorstandsmitglied Andreas Hehn.

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WLSB fördert Sportvereine bei Integration und Inklusion

  • Frist für Anträge läuft bis zum 30. Juni
  • Sportkreis-Präsidentin Barbara Eckle ruft Vereine auf, finanzielle Unterstützung zu nutzen

Der Württembergische Landessportbund (WLSB) hat erneut die beiden Förderprogramme für Integration und Inklusion im Sport ausgeschrieben. Bis zum 30. Juni können die über 5700 Sportvereine in Württemberg ihre Anträge für Aktivitäten in diesem Jahr bei der WLSB-Geschäftsstelle einreichen. Die Zuschüsse können für zeitlich begrenzte Aktionen genauso wie für längerfristig angelegte Projekte oder Dauerangebote verwendet werden.

Die Liste der Maßnahmen und Ausgaben, die gefördert werden können, ist in beiden Programmen umfangreich. Im Integrationsprogramm gehören zum Beispiel Aktionstage genauso dazu wie Honorare für freiwillig Engagierte. Mit den Fördermitteln für Inklusion im Sport wiederum können etwa barrierefreie Zugänge, spezielle Sport- und Spielgeräte, Qualifizierungen oder Schnupperstunden wie auch Dauerangebote in inklusiven Sportgruppen unterstützt werden.

Sportkreis-Präsidentin Barbara Eckle ruft die Sportvereine im Kreis dazu auf, die WLSB-Zuschüsse zu nutzen. Denn: „Die breit angelegte Förderung in beiden Programmen ist wichtig, um die Integration und die Inklusion in den Vereinen auch in kleinen Schritten voranbringen zu können. Und das gilt für Vereine, die schon länger aktiv sind, genauso wie für jene, die erst mit Angeboten anfangen.“ Zudem seien die Zuschüsse auch Ausdruck der gesellschaftlichen Unterstützung für das Engagement der Vereine in diesen beiden wichtigen Feldern.

Das Förderprogramm „Integration durch Sport“ ist ein Programm des Deutschen  Olympischen Sportbundes (DOSB) und seiner Mitgliedsorganisationen. In Baden-Württemberg wird es durch den Landessportverband Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit den Sportbünden umgesetzt und durch das Bundesministerium des Innern sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert. Das Förderprogramm „Inklusion im und durch Sport“ wird aus den Mittel des Landes Baden-Württemberg finanziert.

Weitere Informationen: www.wlsb.de/foerdermittel

 

Bericht Sportabzeichenprüfertreffen 2018

Am 28. April konnten Sportkreisvizepräsidentin Doris Baumann und Sportabzeichenreferent Thomas Berendt in der Turnhalle in Bitzfeld rund 60 Prüferinnen, Prüfer und Sportabzeichenabsolventen begrüßen, die der Einladung des Sportkreises gefolgt waren. Der TSV Bitzfeld bewirtete die Gäste mit Kaffee, Getränken und einem reichhaltigen Kuchenbüffet.

Doris Baumann bedankte sich im Namen des Sportkreises bei den Sportabzeichenprüferinnen und -Prüfern für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der Ablegung der Sportabzeichen, für die ehrenamtliche Tätigkeit die sie auf den Sportplätzen vor Ort leisten. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung nahm Doris Baumann die zahlreichen Ehrungen vor.

Simon Eberle, Vorsitzender des TSV Bitzfeld, begrüße die Gäste im Namen des Vereins. Er stellte den TSV mit seinen 850 Mitgliedern, den Abteilungen in sechs Sportfachverbänden vor, ließ aber auch den Männerchor des Vereins nicht unerwähnt. Beim TSV sind 7 Sportabzeichenprüfer im Einsatz und bereits seit 1974, also von Beginn an, ist das Ablegen des Sportabzeichens Bestandteil des Vereinsangebots.

Mit dem Motto der Sportabzeichensaison 2017 „Deiner Herausforderung, das Deutsche Sportabzeichen! Das Ergebnis entscheidet über Bronze, Silber oder Gold“ begrüßte Thomas Berendt die Teilnehmer. Bedauerlicherweise war ein Rückgang von 276 abgelegten Sportabzeichen gegenüber 2016 zu verzeichnen. Das Ergebnis von 1.309 Sportabzeichen ist auch in der Nichtteilnahme von zwei Schulen und einem Verein begründet. Damit liegt der Sportkreis deutlich unter dem Durchschnitt der letzten 44 Jahre von 1974 – 2017. Der DOSB ist gefordert, ansprechende und sinnvolle Disziplinen anzubieten, auch stetig zu überarbeiten, die von den Teilnehmern bewältigt werden können. Erfreulich dagegen ist die steigende Teilnehmerzahl bei den Menschen mit Behinderung. Im Ranking der Sportkreise des WLSB haben die kleinen Sportkreise klar die Nase vorn. Der Sportkreis Hohenlohe belegte den 6. Platz der 24 Sportkreise in Württemberg.

Im Sportkreis Hohenlohe haben im Jahr 2017 24 Vereine und 8 Schulen an der Aktion Sportabzeichen teilgenommen mit einem ordentlichen Ergebnis von insgesamt 1.309 Sportabzeichen. Am Familienwettbewerb nahmen 2017 85 Familien teil, die zusammen 324 Sportabzeichen ablegten, und damit wieder einen Spitzenplatz in Württemberg belegen.

Am Schulwettbewerb nahmen 8 Schulen teil. Leider sind bei diesem Wettbewerb weiterhin abnehmende Zahlen festzustellen. Viele Schulen sind einfach nicht mehr nur auf den Sport ausgerichtet. Die Problematik liegt nicht nur am DSA und den Bundesjugendspielen, auch das Schwimmen bzw. der Schwimmnachweis stellt eine Hürde für eine erfolgreiche Teilnahme dar. Der WLSB will ab sofort verstärkt mit Flyern und Informationsmaterial an den Schulen für das Deutsche Sportabzeichen werben. Die Grundschule Untersteinbach erreichte mit 45 abgelegten SA den 1. Platz.

Den Vereinswettbewerb gewann, immer im Verhältnis zu den Mitgliederzahlen der Vereine, einmal mehr der TSV Weißbach mit 86 erfolgreich abgelegten Sportabzeichen. Zweiter wurde der SC Kocherstetten mit 79 bestandenen Prüfungen. Den 3. Platz erreichte der TSV Niedernhall mit 158 Sportabzeichen.

Besonders erfreulich ist im Sportkreis die große Teilnahme am Familienwettbewerb. Die meisten Familien meldete der TSV Pfedelbach mit 12 Familien, nur knapp dahinter der SC Kocherstetten und der TSV Weißbach mit jeweils 11 Familien. Die Familie Foss/Braun/Szyddat vom TSV Weißbach war, wie seit vielen Jahren, mit 12 teilgenommenen Familienmitgliedern am erfolgreichsten.

Eine besondere Anerkennung erhielt Lena Schilling vom TSV Bitzfeld die vom 6. bis zum 17. Lebensjahr alle 12 möglichen Prüfungen in Gold erfolgreich absolviert hat.

Thomas Berendt beglückwünschte alle Teilnehmer am Deutschen Sportabzeichen, dankte allen Prüferinnen und Prüfer sowie den Stützpunktleitern in den Vereinen und Schulen für die erbrachten Leistungen im Jahr 2017. Den derzeit 145 Prüferinnen und Prüfer mit gültiger Lizenz zur Abnahme des Deutschen Sportabzeichens. sprach er ein ganz besonderes Dankeschön für ihre vorbildliche und anerkennenswerte Arbeit aus.

Ehrengabe des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB):

für 25 mal Deutsches Sportabzeichen:

Waltraud Kuhnle/TSV Weißbach, Wolfgang Schmelzle/SC Amrichshausen

für 30 mal Deutsches Sportabzeichen:

Klaus Abel/TSV Kupferzell

für 35 mal Deutsches Sportabzeichen:

Manfred Geppert/TSV Niedernhall, Michael Merz/TSV Weißbach, Magrit Schulz/TSV Niedernhall, Rosemarie Söllner/TSV Zweiflingen

Für 45 mal Deutsches Sportabzeichen:

Mini Probst/TSV Zweiflingen

Ehrungen:

Für 10-jährige Sportabzeichen-Prüfertätigkeit, WLSB-Ehrennadel in Bronze:

Ulrike Haas/TSV Bitzfeld, Michaela Kaiser/TSV Kupferzell, Steffen Schilling/TSV Bitzfeld

Für 20-jährige Prüfertätigkeit, WLSB-Ehrennadel in Silber:

Dieter Frölich/TSV Zweiflingen, Otto Hachtel/SSV Gaisbach, Oswald Heigl/TSV Zweiflingen, Birthe Hofmann/TSV Niedernhall, Katrin Leja/TSV Künzelsau, Barbara Nonnenmacher/GS Oberkessach

Für über 30-jährige Prüfertätigkeit Sportkreis-Ehrennadel in Gold:

Edmund Baumann/SC Kocherstetten, Erich Gleiter/TSV Dörzbach, Gerhard Steiner/TSG Öhringen

 

Bericht Frühjahrstreffen der Sportkreissenioren 2018

Zum diesjährigen Frühjahrstreffen trafen sich am 24. April 2018 ca. 60 Sportkreissenioren im Golfclub Heil-bronn-Hohenlohe in Friedrichsruhe. Die Anlage ist eine der ältesten in der Region und zählt zu den Highlights des deutschen Golfsports.

Nach der Begrüßung durch SK -Präsidentin Barbara Eckle wurden die ehemaligen Sport-funktionäre in die Geheimnisse des Golfsports eingeweiht. Es gilt Regeln und Etikette auf dem Platz zu beachten, bevor man die ersten Schwünge mit dem Schläger ausführen darf.

So einfach wie es sich der eine oder andere Teilnehmer vorgestellt hatte, ist es nicht. Viel Training ist notwendig um sichere und weite Schläge auszuführen. Die Senioren waren mit viel Elan dabei und ließen sich durch die Golflehrerin motivieren und begeistern.

Anschließend gab es Rundfahrten mit den Cars durch die frühlingshafte und parkähnliche Landschaft mit exotischem und heimischem Baumbestand, in die sich der Skulpturengarten harmonisch einfügt.

Abschließend gab es gute Gespräche und Begegnungen bei Kaffee und leckerem Kuchen im Clubrestaurant mit Blick auf den Golfplatz.